250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt und bei der Polizei zur Anzeige bringt

Filip Dewinter lobt eine Prämie für das Aufspüren von Burkaträgerinnen aus (Video)

Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte, kann sich an Filip Dewinter wenden. Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ polemisiert hatte.
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250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt und bei der Polizei zur Anzeige bringt

Filip Dewinter lobt eine Prämie für das Aufspüren von Burkaträgerinnen aus (Video)

Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte, kann sich an Filip Dewinter wenden. Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ polemisiert hatte.

Nachdem in Brüssel eine Niqab-Trägerin einem Polizeibeamten einen Stoß mit dem Kopf versetzte, haben sich die Gemüter vor Ort noch nicht beruhigt. Gestern erst wurden 15 Mitglieder der Salafistenorganisation ‚Shariah4Belgium‘ verhaftet und jeden Abend liegt über der Hauptstadt eine angespannte Atmosphäre. In dieser Situation schlägt Filip Dewinter jetzt mit einer bemerkenswerten Aktion zu: er lobt eine Prämie von 250 Euro für jeden aus, der eine Burkaträgerin aufspürt.

Worum geht es genau bei dieser Aktion?

Filip Dewinter: „Wir zahlen jedem eine Summe von 250 Euro, der eine Burkaträgerin aufspürt, sie bei der Polizei zur Anzeige bringt und ihre Verhaftung bewirkt. Warum? Weil wir den Eindruck haben, dass bei der Polizei starke Zurückhaltung herrscht, wenn um Einsätze gegen Frauen geht, die in aller Öffentlichkeit in der Burka auftreten. Man hat eben Angst vor Ausschreitungen. Allerdings geht es hier um einen strafbaren Tatbestand. Das wurde auch ausdrücklich so fast vom gesamten Parlament gutgeheißen. Wenn die Polizei es nicht wagt, dagegen aufzutreten, dann waren die Einschüchterungsversuche der radikalen Moslems erfolgreich und sie holen demnächst zum nächsten Schlag aus. Einer solchen Kniefälligkeit wollen wir Einhalt gebieten.“

Die Burka ist so wie das Kopftuch für bestimmte Moslems extrem wichtig. Für Sie offenbar auch. Warum?

Filip Dewinter: „Die Burka ist ebenso wie das Kopftuch nichts anderes wie ein wandelndes Gefängnis aus Textilien. Es ist eine Art Rüstung des streitbaren Islam, aber zugleich auch das ultimative Symbol der Minderwertigkeit der Frau im Islam. Mit der Burka kehrt das Mittelalter zurück und noch schlimmeres… Der Islam wird sich aber nie mit einem Schritt begnügen. Erst wollen sie einen Finger, dann eine Hand, dann den ganzen Arm. Keine Burka, kein Kopftuch, also keinen Islam!“

Ist dies eine Aktion des Vlaams Belang?

Filip Dewinter: „Ja, dese Aktion geht von der Organisation ‚Städte gegen Islamisierung‘ aus, welche der Islamisierung unserer Heimat Einhalt gebieten will und deren Vorsitzender ich bin.“ (KA)

Ein Video über die Aktion ist hier zu sehen: www.youtube.com/watch?v=HDtLQD7m7RQ

Quelle: Clint.be (http://www.clint.be/actua/binnenland/filip-dewinter-looft-premie-uit-gespotte-boerka-video)

“Bei uns zu Hause macht das jeder so“

In der TV-Reportage „Cherie ça va? Tu es vraiment charmante“ am vergangenen Donnerstag kamen eine Reihe von Frauen zu Wort, die tagtäglich auf den Straßen von Brüssel belästigt werden. Nein, es gehr hier nicht (nur) um Frauen aus der berüchtigten Rue D’Aerschot, sondern auch um andere ganz normale Frauen, die in Brüssel wohnen, arbeiten oder studieren. Diese Frauen bekommen meist von Männern mit Migrationshintergrund sexuell anzügige Bemerkungen an den Kopf geworfen. Aber manchmal enden solche Kommentare auch in Verfolgungsjagden, Handgreiflichkeiten, Vergewaltigungen und Gewalttätigkeiten. Das zeugt, um es sehr vorsichtig zu formulieren, von mangelndem Respekt.Für die zugewanderten Männer ist das alles ganz normal: „Bei uns zu Hause macht das jeder so.“
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Saudi-Arabien: Frau filmt Streit mit Religionspolizei

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Pakistanische Fatwas: Frauen, die Handys benutzen, können mit Säure angegriffen werden, Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs können zwangsweise verheiratet werden

Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet über eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen in ganz Pakistan, gegen die bisher weder die pakistanische Regierung noch die internationale Gemeinschaft eingeschritten sind.Nicht genug damit, dass Frauen durch die Gefahr von Ehrenmorden laufend terrorisiert werden: Ein pakistanischer Geistlicher in der Provinz Belutschistan hat jetzt in einer Fatwa sogar erklärt, dass jede Frau, die ein Handy benutzt, „zu Recht“ mit Säure angegriffen werden kann, und der ehemalige pakistanische Abgeordnete und prominente Kleriker Maulana Abdul Haleem gab bekannt, dass Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs, die im Bezirk Kohistan in Gebieten wie Schulbildung für Frauen, Gesundheit oder Wohlfahrtswesen tätig sind, „eingefangen“ und zwangsweise an einheimische Männer „verheiratet“ werden können.
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Strenggläubige Muslime vergiften über 120 Schulmädchen

Es ist schon der zweite bekannte Fall dieser Art: Die muslimischen Aktivisten genannt Taliban – die aber eigentlich diejenigen Muslime sind, die in den Ämtern und beim Militär drin sind und mit den abendländischen Regierungen zusammenarbeiten, haben diesmal sage und schreibe 120 Schulmädchen und drei Lehrer vergiftet, um die Eltern davon abzubringen, ihre Töchter in die Schule zu schicken:

Mehr als 120 Schulmädchen und 3 Lehrer wurden in einem zweiten Anschlag in den letzten Monaten vergiftet. Die Täter sind Muslime („konservative Radikale“) aus dem Norden des Landes, sagte die afghanische Polizei und die Schulbehörden am Mittwoch.
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