Anti-Islamisierungs-Parodie als Reaktion auf die Verweigerung von Werbeeinschaltungen für “Frauen gegen Islamisierung”

Pressemitteilungen des Vlaams Belang

„Flair“ und „Libelle“-Fakes machen sich lustig über den Islam

Nach der Veröffentlichung des Buches „Hure oder Sklavin – Frauen und Islam“ von Vlaams Belang-Senatorin Anke Van dermeersch sollten in den Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ Werbeeinschaltungen für das Buch geschaltet werden. Die Einschaltung der Anzeigen wurde jedoch von  beiden Redaktionen mit der Begründung abgelehnt, dass sie „sich nicht mit den Normen und Werten der betroffenen Publikationen in Übereinstimmung zu bringen“ seien. Der Vlaams Belang und „Frauen gegen Islamisierung“ bedauerten diese Stellungnahme.

Während „Flair“ und „Libelle“ laufend Berichte über die neueste Kopftuchmode bringen und muslimische Frauen darüber zu Wort kommen lassen,  dass sie sich als Frau im Islam frei und ungehemmt fühlen, scheint es für die beiden Frauenzeitschriften unmöglich zu sein, auch einmal einer kritischen Stimme über den Islam ein Forum zu bieten. „Libelle“ und „Flair“ sollten eigentlich wissen, dass sie als Frauenzeitschriften nur existieren können, weil unsere moderne westliche Wertegesellschaft das zulässt. Frauenblätter, in denen es großenteils um Beziehungen, Sexualität und Mode geht, sind in der islamischen Welt zu einer ein Existenz im „Untergrund“ verdammt. Oder aber sie unterliegen in sehr starkem Maße der Unterdrückung und Zensur, welche der islamischen Kultur zueigen ist.

Die Weigerung der Redaktionen von „Libelle“ und „Flair“, unsere Werbeeinschaltungen zu akzeptieren, hat wohl eher mit der Angst vor Reaktionen der Muslime zu tun. Das wiederum sagt viel über das aktuelle Klima in Flandern, was Islamkritik betrifft, und über die negativen Auswirkungen des Islam auf unsere freie Gesellschaft. Angst ist kein guter Ratgeber, vor allem dann nicht, wenn es um grundlegende Normen und Werte geht.

Als Reaktion auf diese Weigerung hat „Frauen gegen Islamisierung“ zwei Broschüren herausgegeben, die jeweils mit einem Fake-Cover von „Flair“ und „Libelle“ versehen sind. Durch diese Parodie soll der Islam bloßgestellt und die fortschreitende Islamisierung unseres Landes angeprangert werden.

Filip Dewinter
Senator

Quelle: http://www.vlaamsbelang.org/persberichten/1749/

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VLAAMS BELANG BRINGT FAKE-TITELSEITE VON „FLAIR“ MIT BURKA-MÄDCHEN

Der Vlaams Belang hat eine Parodie auf die Frauenzeitschriften „Libelle“ und „Flair“ herausgebracht. Auf dem Cover der Broschüren sind Frauen in Burkas abgebildet. Der Vlaams Belang ist auf Sanoma, den Herausgeber der Zeitschriften, schlecht zu sprechen, weil dieser sich geweigert hatte, bezahlte Werbeeinschaltungen der Partei entgegenzunehmen. Sanoma verlangt nun, dass der Vlaams Belang die Verbreitung der Parodie sofort stoppt.

Video : http://nieuws.vtm.be/binnenland/201205093900-vlaams-belang-zet-boerka-s-op-cover-flair