Arabischer Frühling: Sex mit toter Frau erlaubt

Die ägyptische Frauenorganisation “Maglis al-qoumi lil-mera’ah” (Nationaler Frauenrat) hat eine Anfrage an das Parlament gerichtet, ob im heutigen Ägypten ein – zumindest für westliche Wertvorstellungen – bizarres Brauchtum gutgeheißen wird. Das Schariarecht würde es nämlich Männern gestatten, bis sechs Stunden nach dem Tod ihrer Frau mit ihrem toten Körper Geschlechtsverkehr auszuüben. Diese Leichenschändung wurde von muslimischen Klerikern als “erlaubt” (halal) bezeichnet, weil sie der Ansicht waren, dass die Ehe auch nach dem Tod gültig bleibe.Muslimische Frauen sind somit selbst nach ihrem Tod nicht vor den Perversionen orthodoxer Muslime gefeit.

Doch das von orthodoxen Muslimen dominierte ägyptische Parlament heißt noch ganz andere Gebräuche gut, welche die Rechte der Frauen untergraben. So will das Parlament den Frauen das Recht auf Bildung und Arbeit entziehen und das Heiratsalter für Mädchen auf 14 Jahre senken.

Somit liegt der Beweis vor, dass der sogenannte “arabische Frühling” lediglich die Islamisierung der betroffenen Länder zur Folge hatte und dass Frauen sich von der Islamisierung nur gravierende Einschränkungen ihrer bisherigen Rechte erwarten dürfen.

Quelle: http://www.express.be/joker/nl/platdujour/egyptische-revolutie-20-seks-met-dode-vrouw-is-ok/166852.htm