Archiv der Kategorie: Aktualität

250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt und bei der Polizei zur Anzeige bringt

Filip Dewinter lobt eine Prämie für das Aufspüren von Burkaträgerinnen aus (Video)

Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte, kann sich an Filip Dewinter wenden. Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ polemisiert hatte.
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“Bei uns zu Hause macht das jeder so“

In der TV-Reportage „Cherie ça va? Tu es vraiment charmante“ am vergangenen Donnerstag kamen eine Reihe von Frauen zu Wort, die tagtäglich auf den Straßen von Brüssel belästigt werden. Nein, es gehr hier nicht (nur) um Frauen aus der berüchtigten Rue D’Aerschot, sondern auch um andere ganz normale Frauen, die in Brüssel wohnen, arbeiten oder studieren. Diese Frauen bekommen meist von Männern mit Migrationshintergrund sexuell anzügige Bemerkungen an den Kopf geworfen. Aber manchmal enden solche Kommentare auch in Verfolgungsjagden, Handgreiflichkeiten, Vergewaltigungen und Gewalttätigkeiten. Das zeugt, um es sehr vorsichtig zu formulieren, von mangelndem Respekt.Für die zugewanderten Männer ist das alles ganz normal: „Bei uns zu Hause macht das jeder so.“
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Saudi-Arabien: Frau filmt Streit mit Religionspolizei

Das selbstgedrehte Video einer mutigen jungen Frau in Saudi-Arabien sorgt derzeit im Netz für mächtig Wirbel. Darin legt sie sich mit Männern der gefürchteten Religionspolizei an, die durch ein Einkaufszentrum in der Hauptstadt Riad patrouillieren.

Dabei hatten sie die frisch lackierten Nägel der Frau bemerkt und sie aufgefordert, das Gebäude zu verlassen.
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Pakistanische Fatwas: Frauen, die Handys benutzen, können mit Säure angegriffen werden, Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs können zwangsweise verheiratet werden

Das Middle East Media Research Institute (MEMRI) berichtet über eine Reihe von beunruhigenden Ereignissen in ganz Pakistan, gegen die bisher weder die pakistanische Regierung noch die internationale Gemeinschaft eingeschritten sind.Nicht genug damit, dass Frauen durch die Gefahr von Ehrenmorden laufend terrorisiert werden: Ein pakistanischer Geistlicher in der Provinz Belutschistan hat jetzt in einer Fatwa sogar erklärt, dass jede Frau, die ein Handy benutzt, „zu Recht“ mit Säure angegriffen werden kann, und der ehemalige pakistanische Abgeordnete und prominente Kleriker Maulana Abdul Haleem gab bekannt, dass Mitarbeiterinnen von säkularen NGOs, die im Bezirk Kohistan in Gebieten wie Schulbildung für Frauen, Gesundheit oder Wohlfahrtswesen tätig sind, „eingefangen“ und zwangsweise an einheimische Männer „verheiratet“ werden können.
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Strenggläubige Muslime vergiften über 120 Schulmädchen

Es ist schon der zweite bekannte Fall dieser Art: Die muslimischen Aktivisten genannt Taliban – die aber eigentlich diejenigen Muslime sind, die in den Ämtern und beim Militär drin sind und mit den abendländischen Regierungen zusammenarbeiten, haben diesmal sage und schreibe 120 Schulmädchen und drei Lehrer vergiftet, um die Eltern davon abzubringen, ihre Töchter in die Schule zu schicken:

Mehr als 120 Schulmädchen und 3 Lehrer wurden in einem zweiten Anschlag in den letzten Monaten vergiftet. Die Täter sind Muslime („konservative Radikale“) aus dem Norden des Landes, sagte die afghanische Polizei und die Schulbehörden am Mittwoch.
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Anti-Islamisierungs-Parodie als Reaktion auf die Verweigerung von Werbeeinschaltungen für “Frauen gegen Islamisierung”

Pressemitteilungen des Vlaams Belang

„Flair“ und „Libelle“-Fakes machen sich lustig über den Islam

Nach der Veröffentlichung des Buches „Hure oder Sklavin – Frauen und Islam“ von Vlaams Belang-Senatorin Anke Van dermeersch sollten in den Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ Werbeeinschaltungen für das Buch geschaltet werden. Die Einschaltung der Anzeigen wurde jedoch von  beiden Redaktionen mit der Begründung abgelehnt, dass sie „sich nicht mit den Normen und Werten der betroffenen Publikationen in Übereinstimmung zu bringen“ seien. Der Vlaams Belang und „Frauen gegen Islamisierung“ bedauerten diese Stellungnahme.
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Karikaturen-Krawalle in Deutschland: Schlagstöcke, Flaschen und Steine. Von Soeren Kern

Statt hart gegen die muslimischen Extremisten durchzugreifen, haben die deutschen Behörden es vorgezogen, friedliche Kritiker der deutschen Multikulti-Politik zum Schweigen zu bringen, um es dadurch den Salafisten zu ermöglichen, völlig offen Gewalt und Hass zu predigen.

In einer Explosion von Gewalt, die das wachsende Selbstbewusstsein des Salafisten in Deutschland widerspiegelt, griffen am 5. Mai in Bonn mehr als 500 radikale Muslime die deutsche Polizei mit Flaschen, Schlagstöcken, Steinen und anderen Waffen an, um damit gegen Karikaturen zu protestieren, die ihrer Meinung nach “beleidigend” wären.
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Großbritannien: muslimische Sex-Gang verurteilt

Prozess in England:

  • 47 Mädchen wurden unzählige Male brutalst vergewaltigt
  • mindestens ein Mädchen wurde in einer Nacht mit 20 Männern zu Sex gezwungen
  • mindestens zwei Mädchen wurden nach einer Vergewaltigung schwanger, darunter ein 13-jähriges Mädchen
  • die Mädchen wurden anschließend zur Abtreibung gezwungen
  • mit Alkohol und Drogen wurden die meisten Mädchen gefügig gemacht
  • 9 Männer im Alter von 22 bis 59 Jahren wurden nun zu Haftstrafen verurteilt
  • alle Männer stammen aus Pakistan und Afghanistan

Ein Labour-Abgeordneter warnt vor einem “Öffnen der Pandorabüchse”, wenn diese Taten mit Rassismus oder Religion in Verbindung gebracht werden…
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