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Erster Jahrestag des französischen Burka-Verbots: bisher 300 Abmahnungen

In Frankreich wurden im vergangenen Jahr rund 300 Frauen wegen des Tragen einer Burka abgemahnt.

Seit dem 11. April 2011 gilt in Frankreich das Burka-Verbot, das auf dem bereits im Jahre 2004 von VB-Senatorin Anke van dermeersch vorgelegten Gesetzentwurf zum Verbot von gesichtsverhüllenden Gewändern basiert. In Frankreich werden Verstöße gegen dieses Burka-Verbot mit Geldbußen bis zu 150 € belegt; alternativ kann eine gemeinnützige Arbeit vorgeschrieben werden.

Seit der Einführung des Burka-Verbots hat sich die Zahl der Frauen, die doch noch eine Burka oder den Niqab tragen, halbiert. Jedoch wurde bis dato noch kein Mann deswegen abgemahnt, dass er eine Frau dazu gezwungen hätte, gesichtsverhüllenden Gewand zu tragen.

Susanne Winter (FPÖ): Toulouse-Attentäter hatte Kontakt zur deutschen Salafisten-Szene

Mohamed Merah wurde in Bosnien vom Verein „Einladung zum Paradies“ indoktriniert

Wien (OTS) – Einem Bericht der serbischen Tageszeitung „Kurir“ zufolge soll sich der Serienmörder von Toulouse, Mohamed Merah, nicht nur im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet über die Terrororganisation Al-Kaida radikalisiert haben, sondern auch in Bosnien. Dort nahm er nach Angaben des Geheimdienstes Monate vor dem von ihm angerichteten Blutbad an Islamvorträgen teil, die vom bosnischen Ableger der mittlerweile aufgelösten deutschen Salafisten-Vereinigung „Einladung zum Paradies“ (EZP) veranstaltet wurden.
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Männer dürfen Frauen verprügeln

Der Religionsrat in Afghanistan will die Rechte der Frauen massiv einschränken – mit dem Segen von Präsident Hamid Karsai.

«Männer sind von fundamentaler Bedeutung, Frauen sind zweitrangig», heisst es in neuen Richtlinien des mächtigen Religionsrates in Afghanistan. Und Männer sollen ihre Frauen schlagen dürfen, wenn es das islamische Recht (Scharia) erlaubt. Die Richtlinien sind zwar rechtlich nicht verpflichtend, aber viele Menschen in Afghanistan dürften sie als bindend ansehen, schreibt der «Standard».
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Marokko: Selbstmord eines Mädchens, das gezwungen werden sollte, ihren Vergewaltiger zu heiraten

Der Selbstmord eines 16-jährigen Mädchens, das gezwungen werden sollte, den Mann zu heiraten, der sie vergewaltigt hatte, löste in Marokko eine Schockwirkung und die Forderung nach einer Reform bzw nach Aufhebung eines Gesetzes, das Vergewaltigung de facto zu einer simplen Ordnungswidrigkeit macht und letztlich dem Vergewaltiger mehr hilft ist als dem Opfer.

Susanne Winter (FPÖ): Muslimischer Glaubenskrieg auch in Österreich möglich

Wachsender Einfluss von salafistischen Strömungen in Österreich bemerkbar

Wien (OTS) – Anlässlich des Brandanschlags eines salafistischen Extremisten auf die Rida-Moschee in Brüssel warnt die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter vor einer zunehmenden Radikalisierung militanter Muslime auch in Österreich.
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Horrormeldungen aus dem Sandschak

Wie die serbische Tageszeitung Kurir meldete, herrschen unter den Wahhabiten im Sandschak mittelalterliche Zustände. Es wird über mehrere Fälle berichtet, wo muslimischen Frauen nach der Eheschließung die Klitoris abgeschnitten wurde. Die Frauen sollen keine Freude am Sex haben dürfen und dadurch auch davor „geschützt“ werden, anderen Männern nachzustellen. Dem Kurir gelang es eine mittlerweile von ihrem Mann geschiedene Frau zu finden, welche ein solches Höllenszenario miterleben musste. Ihr Mann hatte selbst versucht ihr die Klitoris abzutrennen! Das endete in einem schrecklichen Blutbad. Wahhabiten sind im Sandschak in Novi Pazar, Tutin und Razaj sehr stark vertreten. Mittlerweile wird sogar von wahhabitischen Sharia-Polizei-Streifen gesprochen, welche für Recht und Ordnung in Novi Pazar sorgen sollen.

‚Wenn ich ein Röckchen trage, werde ich Hure genannt‘

Ein bemerkenswerter Aufruf in der flämischen Zeitung Het Nieuwsblad: Sofie Peeters (Studentin, 25 Jahre) sucht für ihre Diplomarbeit zum Thema „Warum Männer sich sexistisch verhalten“ Aussagen von Frauen, die Opfer männlicher Belästigungen geworden sind. Sie will damit das öffentliche Bewußtsein für dieses „ganz heikle Problem“ wecken.

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Susanne Winter (FPÖ) begrüsst das polizeiliche Verbot des Aufmarsches von Ultra-Islamisten in Graz

  • Die Gefährlichkeit Pierre Vogels ist durch den Verfassungsschutz erwiesen
  • Die Innenministerin muss endlich ein Einreiseverbot aussprechen !

Wien (OTS) – Die Exekutive hat den Auftritt des deutschen Hasspredigers Pierre Vogel in den
Räumlichkeiten einer Grazer Pizzeria mangels Betriebsstättengenehmigung
untersagt. Ein islamistischer Verein hatte den ehemaligen Profi-Boxer und
Anführer der Salafisten am 16. März in die Lagergasse 57a zu einem Vortrag eingeladen.
Auch an anderen Orten darf Vogel nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes
nicht mehr auftreten.
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Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung [2. Teil]. Von Soeren Kern

Im September 2011 gab die Regionalregierung in Katalonien bekannt, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 14 muslimische Zwangsehen aufgedeckt und in 24 Fällen die genitale Verstümmelung von muslimischen Mädchen verhindert werden konnte.

Im Dezember 2011 kam es erstmals in Spanien in der Gemeinde Lérida zur Verhängung eines Burka-Verbots, das für alle öffentlichen Einrichtungen gilt. Frauen, die gegen das Verbot verstoßen, riskieren eine Geldstrafe von bis zu 600 Euro.

Im Januar 2010 wurde  Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung [2. Teil]. Von Soeren Kern weiterlesen