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Islamische Kinderehen

Das Gesetz gegen Zwangsehen in Marokko ist völlig unzureichend. Das gesetzliche Mindestalter für die Eheschließung liegt in Marokko bei achtzehn Jahren. Diese Altersgrenze wurde 2004 als Teil einer Reform des islamischen Familienrechts eingeführt. Die Reformen sorgten unbestreitbar für eine, wenn auch nur bescheidene Verbesserung des rechtlichen Schutzes von Frauen. Das Gesetz sieht vor, dass vom Gericht eine Ausnahme von der Altersgrenze gewährt werden kann, so dass auch 15 Jahre alte Mädchen heiraten können. Dies erfordert jedoch ernsthafte Gründe, wie etwa eine Schwangerschaft. Der Minister für Familienangelegenheiten hat allerdings festgestellt, dass Richter viel zu häufig solche Ausnahmen gewähren, und zwar selbst dann, wenn keine „ernsthaften Gründe“ vorliegen.

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Eine liebende islamische Familie

Wie die Online-Ausgabe von Laatste Nieuws berichtet, hat ein Gericht in Antwerpen den Vater einer irakischen Familie zu 18 Monaten unbedingter Haft verurteilt, weil er seine Tochter Aseel misshandelt hatte; sie war zum Zeitpunkt der Tat 26 Jahre alt. Seine Ehefrau und seine beiden Söhne erhielten die gleiche Strafe, da sie an den Misshandlungen teilgenommen waren. Das Opfer hatte eine Beziehung mit einem nichtmuslimischen Belgier, den sie bei der Arbeit kennengelernt hatte. Sie verweigerte die Eheschließung mit dem Ehemann, den ihre Familie für sie ausgesucht hatte und brach im Jahr 2008 alle Beziehungen zu ihrer Familie ab. Als sie sich eineinhalb Jahre später mit ihren Eltern wieder versöhnen wollte, wurde sie eingesperrt, geschlagen und getreten, und dies nicht nur von ihrem Vater und ihren Brüdern, sondern auch von ihrer Mutter. Diese schlug sie sogar mit einem Hammer. Wie grausam muss eine Religion sein, wenn sie eine Mutter veranlassen kann, ihr eigenes Kind mit einem Hammer zu schlagen?
Das Gericht stellte außerdem fest, dass die gewalttätigen Familienmitglieder an Aseel und ihren Verlobter Schadensersatz zu leisten hätten. Darüber hinaus wurde in dem Urteil festgestellt, dass die Angeklagten einen Kurs für die niederländische Sprache zu besuchen hätten und an einem Integrationsprogramm sowie an einen Kurs zur Aggressionsbewältigung teilnehmen müssten. Alles schön und gut. Wir sind natürlich dafür, dass Immigranten Niederländisch lernen sollen. Aber dass dies ein Medikament gegen Grausamkeit und Fanatismus sein soll, ist uns neu. Die einzige angemessene Maßnahme wäre gewesen, diese Verbrecher unmittelbar nach Verbüßung der Strafe in den Irak abzuschieben. Wenn sie sich zu einer derart brutalen Lebensführung hingezogen fühlen, dann werden sie sich dort ohne Zweifel sehr viel besser zu Hause fühlen als hier bei uns.

Bikini Dschihad

Gestern wurde ein Iraker zu einer Gefängnisstrafe von 4 Monaten und zu einer Geldstrafe von 275 Euro verurteilt. Er hatte vor zwei Jahren vier marokkanischen Mädchen im öffentlichen Schwimmbad von Löwen/Leuven verbal und körperlich angegriffen. Ein Mädchen wurde von ihm derart geschlagen, dass es im Krankenhaus behandelt werden musste. Auf diese Weise wollte er den Mädchen deutlich machen, dass ihre Badeanzüge nicht den Vorschriften des Islam entsprächen. Ein Jahr später fiel der Iraker auf offener Straße erneut über ein Opfer her. Diesmal brachte das mutige Mädchen Klage gegen ihn ein. Der Täter stritt die Gewalttat auch gar nicht ab, behauptete aber, dass er im Recht gewesen sei. Der Richter liess diese Verteidigung hingegen nicht gelten. „Der Mann hat offenbar Mühe zu begreifen, dass er sich in Belgien aufhält und dass hier andere Gesetze und Normen gelten. Der Angeklagte glaubt im Recht zu sein, wenn er verlangt, dass sich unser Land an seine Normen anzupassen hat.“ Hoffentlich wird der Richter deswegen nicht wegen Rassismus verurteilt … Wir fragen uns auch, ob es nicht besser wäre, einen derart aggressiven und fanatischen Iraker in ein moslemisches Land auszuweisen, wo alle nur bescheidene schwarze Burkas tragen. Hier bei uns ist er eindeutig nicht am richtigen Platz.
An die Männer: Wenn ein Badeanzug bereits zu unanständig ist, stellen Sie sich doch einmal vor, wie Ihre Lieblings-Männerzeitung aussehen wird, wenn sie ebenfalls an die Moslems angepasst wird. Alle Fotomodels in Burkas, und als einziges erotisches Detail nur die schönen Augen, welche verführerisch durch die Maschenfenster blicken.

Weibliche Genitalverstümmelung weiter im Anstieg

Nach dem internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar gaben belgische NGOs bekannt, dass die Zahl der weiblichen Genitalverstümmelungen in Belgien weiter im Anstieg begriffen sei. Dies trotz der Tatsache, dass weibliche Genitalverstümmelung seit 2001 strafbar ist.
Bei der Genitalverstümmelung werden die äußeren Geschlechtsorgane der Frau teilweise oder vollständig entfernt oder andere Verletzungen an diesen Organen vorgenommen. Bei der „kleinen“ Beschneidung wird die Klitoris verstümmelt oder weggeschnitten. In den schlimmsten Fällen, bei der sogenannten „großen“ Beschneidung, werden sogar die Schamlippen zugenäht. Dies erfolgt aus kulturellen, religiösen oder anderen nicht-therapeutischen Gründen.
Aufgrund der widrigen Bedingungen bei der Durchführung von weiblichen Genitalverstümmelungen (keine Betäubung, keine Desinfektion) sind Komplikationen natürlich weit verbreitet. Für viele Frauen bedeutet das kurz- und längerfristiges Elend wie schwere (chronische) Schmerzen, Blutungen, Infektionen, Übertragung von HIV oder anderen Erregern, Zysten, sowie Probleme bei Schwangerschaft und Geburt. Natürlich sind die Folgen der „großen“ Beschneidung am schlimmsten. Wenn eine derart beschnittene Frau heiratet, wird die Narbe in der Regel durch den Ehemann aufgeschnitten, um Geschlechtsverkehr möglich zu machen. Manchmal geschieht dies auch durch die Macht seines Penis. Regelrechter Geschlechtsverkehr ist manchmal erst nach vielen Fehlschlägen möglich. So kommt es vor, dass solche Frauen schwanger werden, ohne dass jemals eine echte Penetration stattgefunden hat. Nach der Geburt kann der Ehemann verlangen, dass seine Frau wieder zugenäht wird. Diese barbarische Praxis beeinträchtigt nicht nur die physische und psychische Integrität der Frau, sie ist auch Zeichen einer sozialen Ungleichheit, wobei Männern alle Macht zukommt und Frauen in eine untergeordnete Position gezwungen werden. Seltsamerweise sind es häufig auch andere Frauen, vor allem traditionelle Hebammen, die zur Aufrechterhaltung dieser Praxis beitragen.
Weltweit werden jährlich drei Millionen Frauen aller Altersgruppen, darunter auch Säuglinge, dieser barbarischen Praxis unterzogen. In Belgien sind nach Schätzungen 1.975 Mädchen gefährdet,  beschnitten zu werden und etwa 6.260 Frauen sind wahrscheinlich schon beschnitten. Ihre Zahl hat sich deutlich erhöht, was unter anderem mit der Tatsache zusammenhängt, dass in den letzten Jahren viele Frauen aus Ländern immigriert sind, in denen Genitalverstümmelung weitverbreitet ist. Achtzig Prozent davon kommen aus immer den gleichen zehn afrikanischen Ländern, darunter Somalia, Ägypten und Nigeria – nicht zufällig überwiegend islamische Länder. Die Ausrottung der weiblichen Genitalverstümmelung ist praktisch unmöglich dadurch, dass der Islam die Beschneidung von Frauen ausdrücklich zulässt. Die Genitalverstümmelung ist im Islam zwar keine allgemeine Verpflichtung, andererseits hat aber keine einzige islamische Rechtsschule sie jemals verboten.

Erschwerende Umstände

Nach etlichen Sensationsprozessen in westlichen Ländern wie in Belgien, Deutschland und Kanada hat sich die Medienaufmerksamkeit wieder einmal der zunehmenden Zahl der Ehrenmorde zugewandt. Niemand weiß genau, wie viele solcher Verbrechen jährlich verübt werden. Die politisch korrekte Lobby hat ja bisher auch immer alle Anstrengungen unternommen, um dieses Problem unter den Teppich zu kehren. In vielen Fällen werden solche Morde als Selbstmorde oder Unfälle verschleiert. Manchmal werden junge Mädchen oder Frauen von Verwandten umgebracht, wenn sie eine Reise in ihr Herkunftsland unternehmen, wo Ehrenmorde an der Tagesordnung sind und nicht verfolgt werden. Ehrenmorde bleiben oft auch deswegen unbemerkt, weil sie als „häusliche Gewalt“ oder „Lustmorde“ klassifiziert werden. Im belgischem Recht gibt es zum Beispiel gar keine Definition für Ehrenmorde. Sultan Balli, ein Psychologe und ehemaliger Vorsitzender des “Kompetenzzentrums für Gender- und Ethnizitätsfragen“ (ELLA) beschrieb dieses schreckliche Phänomen wie folgt: „Nach traditioneller türkischer Auffassung ist ein Ehrenmord eine Familienentscheidung, einen Verwandten deswegen zu töten, weil er oder sie die Familienehre verletzt hat.“ Manchmal werden solche Morde jedoch auch unabhängig von Familienbanden von Einzeltätern begangen. Wenn ein Mann seine Frau oder seine Tochter wegen des Verdachts tötet, diese habe eine unzulässige sexuellen Beziehung gehabt, so kann dies ebenfalls als Ehrenmord bezeichnet werden, auch wenn keine weiteren Verwandten involviert sind. Balli meint, dass es keine Notwendigkeit gibt, Ehrenmorde anders zu behandeln wie gewöhnlichen Mord. Auf der ELLA-Website findet man hingegen auch die folgende beunruhigende Aussage von Balli: „Möglicherweise lassen sich mildernde Umstände geltend machen, wenn die Ehre in einer bestimmten Kultur ein hochrangiges Gut darstellt. Es kommt vor, dass junge Männer von den Mitgliedern ihrer Familie unter Druck gesetzt werden, einen Mord zu begehen. Es ist daher äußerst wichtig, dass auch Anstifter aus der Verwandtschaft zur Rechenschaft gezogen werden.“ Natürlich sollten alle aktiven und passiven Beitragstäter zu einem Ehrenmord ebenfalls bestraft werden und auch jegliche Form der fahrlässigen Unterlassung sollte in solchen Fällen untersucht werden. Was wir allerdings kategorisch ablehnen, ist die Argumentation, dass der kulturelle Hintergrund des Täters als mildernder Umstand herangezogen werden könne. Es kann bei Ehrenmorden keinerlei mildernde Umstände geben. Ein solches Verbrechen ergibt sich stets aus dem Vorsatz, der einen erschwerenden und keinesfalls einen mildernden Umstand darstellt.

Das Alibi der Mehrfach-Vergewaltigers Sunny Islam

Während zweier Monaten verbreitete er Schrecken in der britischen Hauptstadt. Seine Opfer waren zumeist Frauen und junge Mädchen (die jüngste war 15). Er ging nach Einbruch der Dunkelheit mit einem Messer durch die Straßen und bedrohte seine unglücklichen Opfern damit, bevor er sie mißbrauchte und vergewaltigte. Nach seinem vierten Verbrechen wurde er endlich erwischt. Allerdings vermutet die Londoner Polizei, dass er weit mehr ähnliche Verbrechen begangen hat. Ein Richter schickte ihn nun auf mindestens 11 Jahre ins Gefängnis. Dennoch scheint der Bursche noch eher glimpflich davongekommen zu sein, vor allem wenn man seine Argumentation näher betrachtet.
Religiöses Recht auf Vergewaltigung?
Sunny Islam ist der vielsagende Name des 23-jährigen Vergewaltigers, der seinen schrecklichen Untaten damit rechtfertigen möchte, dass seine weiblichen Opfer ihn geradezu dazu herausgefordert hätten: „Ich habe sie vergewaltigt, um ihnen eine Lektion erteilen. Warum gehen sie auch in der Nacht allein aus!“ Der junge Brite(!) bezeichnet sich selbst als frommen und strenggläubigen Moslem. Er will seinem Glauben gefolgt sein und verwendet dieses Argument auch noch zur Entschuldigung für seine Missetaten. Das Gericht hatte zum Glück für diese hintertriebene Argumentation keinerlei Verständnis.

 

Deutschland : Über 3.000 Frauen jährlich zwangsverheiratet – die meisten davon Muslime

Steht irgend jemand auf für die Menschenrechte dieser Frauen? Oder spielt das in unserer Gesellschaft keine Rolle mehr, da ja jeder weiß, die Muslime sind immer die Opfer aber niemals die Täter?
Jährlich werden mehr als 3.000 Frauen und Mädchen in Deutschland zwangsverheiratet, die meisten von ihnen aus muslimischen Familien, dabei viele von ihnen noch minderjährig. Dies zeigt eine offizielle Studie, deren Resultate die letzte Woche veröffentlicht wurden.Der erste bundesweite Studie dieser Art fand insgesamt 3.443 Fälle im Jahr 2008 (dem letzten Jahr, mit genügend Daten) in denen Menschen, die in Deutschland leben zu heiraten gezwungen wurden oder mit einer Zwangsheirat bedroht wurden.

Die meisten waren im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, obwohl fast ein Drittel von ihnen jünger als 17 Jähre war.

Fast alle waren weiblich und Kinder stramm religiöser Familien mit Migrationshintergrund. Am häufigsten stammten sie aus Ländern wie der Türkei, Serbien, Kosovo, Montenegro, Irak und Afghanistan.

Mehr als die Hälfte von ihnen wurde geschlagen oder auf andere Weise körperlich misshandelt, um sie zu überzeugen, zu heiraten. Mehr als ein Viertel von ihnen wurden mit Waffen oder mit dem Tod bedroht.

In 24 Prozent aller Fälle, handelte es sich um Opfer mit einem deutschen Reisepass.

Deutschland hat im vergangenen Jahr ein Gesetz gegen Zwangsheiraten verabschiedet, so dass es eine Straftat mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren Gefängnis.

Quelle: http://de.ibtimes.com/articles/24935/20111114/deutschland-ber-3-000-frauen-j-hrlich-zwangsverheiratet-die-meisten-davon-muslime.htm