Archiv der Kategorie: Initiative

Firenze: FGI-Präsidentin Anke Van dermeersch erhält den Oriana Fallaci Award

Am 15. September 2018 fand in Florenz die XII Gedenkstätte Oriana Fallaci statt. Oriana Fallaci war ein italienischer Schriftsteller und Journalist, der Weltruhm durch ihre Kriegsberichterstattung und ihre Interviews mit weltweit führenden Unternehmen in den 60, 70 und 80, einschließlich der Palästinenserführer Jassir Arafat und dem iranischen Schah Mohammad Reza Pahlavi gewonnen. Während ihres Interviews mit der iranischen Ajatollah Khomeini im Jahr 1979 warf sie den Tschador, den sie trug, nieder und griff den obligatorischen muslimischen Schleier für Mädchen und Frauen an.

Fallaci wurde später bekannt für ihre heftige Kritik am Islam und die islamkritischen Bücher, die sie schrieb, vor allem ‚The Wut und Stolz und die Kraft der Vernunft.“ Ihre Bücher wurden in 21 Sprachen übersetzt und sie erhielt mehrere Preise für ihre Schriften und ihren Mut. Oriana Fallaci starb am 15. September 2006, genau vor 12 Jahren gestern.

Laut der jährlichen Tradition wurde der Oriana Fallaci Award am 15. September zu Ehren Fallacis in Florenz verliehen. In diesem Jahr wurde er von dem Stadtrat von Antwerpen, dem Senator, der flämischen Parlamentarierin, Schriftstellerin und Islamkritikerin Anke Van dermeersch empfangen.

Die Rede von Anke Van dermeersch – „Das Europa, das wir nicht wollen“ – steht als Anhang zur Verfügung.

Internationales Treffen „Frauen gegen Islamisierung“

Am 5. Mai 2018 fand nach der Buchpräsentation von Präsidentin Anke Van dermeersch eine internationale Podiumsdiskussion zum Thema „Frauen gegen Islamisierung“ statt.

Das Gespräch mit dem Publizisten Sam Van Rooy gab einen guten Überblick darüber, wie weit die Islamisierung Europas die vielen Missstände beschreibt. Das Gremium zeigte auch auf, welche Lösungen sie sahen und welche bereits vorangetrieben wurden. Jede der teilnehmenden Frauen brachte eine Botschaft aus ihrem Heimatland mit und gab Anregungen für einen besseren Umgang mit den Nachteilen der Masseneinwanderung in Europa. Ausgehend von dieser Podiumsdiskussion tragen die Erkenntnisse und Erwartungen zu einer besseren Zusammenarbeit bei, die in Zukunft fortgesetzt wird.

Teilnehmer-Panel:

Sanna Hill – Journalist aus Schweden
Iryna Gontscharowa – Journalistin aus Russland
Neda Aria – Aktivistin aus dem Iran
Lisette Muntslag – Aktivistin aus Suriname
Raffie Chohan – Aktivist aus den Niederlanden-Indonesien
Anne Marie Waters – Präsidentin für GroßbritannienErst

Buchpräsentation „A.N.K.E. #PoliticsInkorrekt „

Am 5. Mai 2018 um 14 Uhr in der Villa Limbastraat 1 in Antwerpen wird der VTI-Vorsitzende ihr neuestes Buch „A.N.K.E. #PoliticIncorrect „für.

Dieses Buch über Hass-Leben und persönliches Engagement gegen die Islamisierung Europas wird unter anderem vorausgehen. eine Podiumsdiskussion mit mehreren Frauen aus verschiedenen Ländern, die kommen, um über ihr Leben und den zunehmenden Einfluss des Islam darauf zu berichten.

250 Euro für jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt und bei der Polizei zur Anzeige bringt

Filip Dewinter lobt eine Prämie für das Aufspüren von Burkaträgerinnen aus (Video)

Wer in den kommenden Tagen etwas Zeit hat und sich etwas dazuverdienen möchte, kann sich an Filip Dewinter wenden. Der zahlt nämlich eine Prämie von 250 Euro an jeden, der eine Burkaträgerin aufspürt, eine noch nie dagewesene Aktion, die wieder genügend Staub aufwirbeln wird – so wie die Plakate mit der Bikini-Burka und die gefakten Titelfotos, mit denen der Vlaams Belang vor kurzem gegen die politisch überkorrekten Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ polemisiert hatte.

Nachdem in Brüssel eine Niqab-Trägerin einem Polizeibeamten einen Stoß mit dem Kopf versetzte, haben sich die Gemüter vor Ort noch nicht beruhigt. Gestern erst wurden 15 Mitglieder der Salafistenorganisation ‚Shariah4Belgium‘ verhaftet und jeden Abend liegt über der Hauptstadt eine angespannte Atmosphäre. In dieser Situation schlägt Filip Dewinter jetzt mit einer bemerkenswerten Aktion zu: er lobt eine Prämie von 250 Euro für jeden aus, der eine Burkaträgerin aufspürt.

Worum geht es genau bei dieser Aktion?

Filip Dewinter: „Wir zahlen jedem eine Summe von 250 Euro, der eine Burkaträgerin aufspürt, sie bei der Polizei zur Anzeige bringt und ihre Verhaftung bewirkt. Warum? Weil wir den Eindruck haben, dass bei der Polizei starke Zurückhaltung herrscht, wenn um Einsätze gegen Frauen geht, die in aller Öffentlichkeit in der Burka auftreten. Man hat eben Angst vor Ausschreitungen. Allerdings geht es hier um einen strafbaren Tatbestand. Das wurde auch ausdrücklich so fast vom gesamten Parlament gutgeheißen. Wenn die Polizei es nicht wagt, dagegen aufzutreten, dann waren die Einschüchterungsversuche der radikalen Moslems erfolgreich und sie holen demnächst zum nächsten Schlag aus. Einer solchen Kniefälligkeit wollen wir Einhalt gebieten.“

Die Burka ist so wie das Kopftuch für bestimmte Moslems extrem wichtig. Für Sie offenbar auch. Warum?

Filip Dewinter: „Die Burka ist ebenso wie das Kopftuch nichts anderes wie ein wandelndes Gefängnis aus Textilien. Es ist eine Art Rüstung des streitbaren Islam, aber zugleich auch das ultimative Symbol der Minderwertigkeit der Frau im Islam. Mit der Burka kehrt das Mittelalter zurück und noch schlimmeres… Der Islam wird sich aber nie mit einem Schritt begnügen. Erst wollen sie einen Finger, dann eine Hand, dann den ganzen Arm. Keine Burka, kein Kopftuch, also keinen Islam!“

Ist dies eine Aktion des Vlaams Belang?

Filip Dewinter: „Ja, dese Aktion geht von der Organisation ‚Städte gegen Islamisierung‘ aus, welche der Islamisierung unserer Heimat Einhalt gebieten will und deren Vorsitzender ich bin.“ (KA)

Ein Video über die Aktion ist hier zu sehen: www.youtube.com/watch?v=HDtLQD7m7RQ

Quelle: Clint.be (http://www.clint.be/actua/binnenland/filip-dewinter-looft-premie-uit-gespotte-boerka-video)

Arabischer Frühling: Sex mit toter Frau erlaubt

Die ägyptische Frauenorganisation “Maglis al-qoumi lil-mera’ah” (Nationaler Frauenrat) hat eine Anfrage an das Parlament gerichtet, ob im heutigen Ägypten ein – zumindest für westliche Wertvorstellungen – bizarres Brauchtum gutgeheißen wird. Das Schariarecht würde es nämlich Männern gestatten, bis sechs Stunden nach dem Tod ihrer Frau mit ihrem toten Körper Geschlechtsverkehr auszuüben. Diese Leichenschändung wurde von muslimischen Klerikern als “erlaubt” (halal) bezeichnet, weil sie der Ansicht waren, dass die Ehe auch nach dem Tod gültig bleibe.Muslimische Frauen sind somit selbst nach ihrem Tod nicht vor den Perversionen orthodoxer Muslime gefeit.
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