Charter

Manifest Frauen gegen Islamisierung

Der Islam steht im Widerspruch zu Freiheit und allgemeinen Menschenrechten
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Die Scharia, also das islamische Gesetz, ist voller mittelalterlicher barbarischer Vorschriften, die im Widerspruch zu den allgemein anerkannten Grundsätzen stehen, auf denen unsere europäische Zivilisation begründet ist, zB der Schutz der persönlichen Freiheit, die Gleichheit von Frau und Mann oder der Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Die Scharia leugnet die persönliche freie Entscheidung des Individuums, schreibt die Ungleichheit der Geschlechter vor, zeigt absolute Intoleranz gegenüber Andersgläubigen und fordert menschenunwürdige körperliche Strafen.

Mehr als 50 muslimische Ländern haben die sogenannte »Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam« unterzeichnet. Artikel 24 dieser »islamischen Ausgabe« einer Menschenrechtserklärung lautet: »Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterliegen der islamischen Scharia.« Artikel 25 lautet: »Die islamische Scharia ist die einzige Rechtsquelle für die die Auslegung aller Artikel dieser Erklärung.«

Die feindliche Übernahme Europas durch den Islam

Während im Westen die Religion eine private Angelegenheit und die Kirche eine Institution wie jede andere ist, ist dies in islamischen Ländern keineswegs der Fall. Noch heute stellt die Scharia in etwa 50 islamischen Ländern die Quelle der Gesetzgebung dar. Auch in Europa lassen viele Muslime ihr Leben mehr oder weniger von den zwingenden Vorschriften der Scharia bestimmen. Viele Muslime, die auf in Europa niedergelassen haben, weigern sich, sich an unsere Gesellschaft anzupassen und verlangen im Gegenteil, dass unsere Gesellschaft sich an die Vorschriften und Verbote des Islam anpasst. Diese Situation zeigt, dass der Islam nur versucht zu erobern und zu beherrschen.

Wenn die derzeitige demographische Entwicklung anhält, wird der Islam in weiten Teilen Europas noch in diesem Jahrhundert die stärkste religiöse und soziale Kraft werden. Das bedeutet, dass die islamischen Vorschriften dann unsere Gesellschaft beherrschen werden. In einigen Vierteln der großen europäischen Städte ist dies übrigens bereits heute der Fall. Bestehende Gesetze und Bestimmungen werden angepasst, um den Forderungen der ständig wachsenden muslimischen Minderheit zu entsprechen. Wenn Europa dagegen keinen Widerstand leistet, droht die Kolonisierung durch den Islam Realität zu werden.

Das erste Opfer der Islamisierung ist die Frau

Das erste Opfer der Islamisierung der Gesellschaft ist die Frau. Frauen werden in der islamischen Welt, aber auch in den islamischen Gemeinschaften in Europa auf systematische Weise zum Opfer von Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt.

Dem Islam zufolge sind Frauen den Männern untergeordnet und schulden ihren Vätern und Ehemännern bedingungslosen Gehorsam. Nach islamischer Tradition trifft der Mann alle wichtigen Entscheidungen an Stelle der Frauen und Töchter in seiner Familie. Der Islam sieht vor, dass ein Mann seine Frau sogar züchtigen darf, um sie auf dem »rechten Pfad« zu halten.

Der Islam steht für Diskriminierung und Demütigung der Frauen. Nach islamischen Recht kann etwa eine Frau nur halb so viel erben wie ein Mann. Das Zeugnis einer Frau ist nach islamischem Recht nur halb so viel wert wie das eines Mannes. Frauen dürfen nicht selber ihre Kleidung wählen. Der Islam zwingt sie, ein Kopftuch, den Schleier und sogar Niqab und Burka zu tragen. Frauen werden dafür verantwortlich gemacht, wenn Männer sich nicht sexuell beherrschen können. Schließlich legt der Islam den Frauen auch in Hinblick auf ihre Bewegungsfreiheit starke Beschränkungen auf.

Mit dem Islam verbunden sind auch barbarische Praktiken wie Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Kinderheiraten, Polygamie und Genitalverstümmelung.

Unsere Ansatzpunkte

  • Frauen gegen Islamisierung« steht für die Verteidigung der weiblichen Würde und Freiheit. Die fortschreitende Islamisierung unserer Gesellschaft stellt eine erhebliche Bedrohung für diese Werte dar.
  • Frauen gegen Islamisierung« wendet sich gegen die Institutionalisierung des Islam, gegen die Zulassung von Moscheen, gegen die Subventionierung von islamischen Verbänden, Koranschulen und Moscheen, gegen die staatliche Besoldung von Imamen etc. Die Institutionalisierung des Islam führt lediglich zur Schaffung einer islamischen Parallelgesellschaft, welche die Unterdrückung und Diskriminierung von Frauen propagiert.
  • Frauen gegen Islamisierung« wendet sich gegen die Nachgiebigkeit der Politik gegenüber dem Islam, welche zu einer ernsthaften Gefährdung der Gleichberechtigung von Mann und Frau führt, indem sie frauenfeindliche und diskriminierende islamische Regeln, Bräuche und Traditionen zulässt.
  • Frauen gegen Islamisierung« ist der Ansicht, dass das individuelle freie Bekenntnis zu einer Religion garantiert werden muss und dass dies auch für den Islam zu gelten hat. Allerdings darf die Glaubensfreiheit niemals eine Lizenz für Diskriminierung, Gewalt oder Unterdrückung gegenüber Frauen darstellen. Dementsprechend wendet sich »Frauen gegen Islamisierung« auch vehement gegen die Einführung der Scharia als Alternative zu unseren europäischen Rechtsnormen.

Anke Van dermeersch
Vorsitzende von ‚Frauen gegen Islamisierung‘