Anti-Islamisierungs-Parodie als Reaktion auf die Verweigerung von Werbeeinschaltungen für “Frauen gegen Islamisierung”

Pressemitteilungen des Vlaams Belang

„Flair“ und „Libelle“-Fakes machen sich lustig über den Islam

Nach der Veröffentlichung des Buches „Hure oder Sklavin – Frauen und Islam“ von Vlaams Belang-Senatorin Anke Van dermeersch sollten in den Frauenzeitschriften „Flair“ und „Libelle“ Werbeeinschaltungen für das Buch geschaltet werden. Die Einschaltung der Anzeigen wurde jedoch von  beiden Redaktionen mit der Begründung abgelehnt, dass sie „sich nicht mit den Normen und Werten der betroffenen Publikationen in Übereinstimmung zu bringen“ seien. Der Vlaams Belang und „Frauen gegen Islamisierung“ bedauerten diese Stellungnahme.
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Karikaturen-Krawalle in Deutschland: Schlagstöcke, Flaschen und Steine. Von Soeren Kern

Statt hart gegen die muslimischen Extremisten durchzugreifen, haben die deutschen Behörden es vorgezogen, friedliche Kritiker der deutschen Multikulti-Politik zum Schweigen zu bringen, um es dadurch den Salafisten zu ermöglichen, völlig offen Gewalt und Hass zu predigen.

In einer Explosion von Gewalt, die das wachsende Selbstbewusstsein des Salafisten in Deutschland widerspiegelt, griffen am 5. Mai in Bonn mehr als 500 radikale Muslime die deutsche Polizei mit Flaschen, Schlagstöcken, Steinen und anderen Waffen an, um damit gegen Karikaturen zu protestieren, die ihrer Meinung nach “beleidigend” wären.
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Großbritannien: muslimische Sex-Gang verurteilt

Prozess in England:

  • 47 Mädchen wurden unzählige Male brutalst vergewaltigt
  • mindestens ein Mädchen wurde in einer Nacht mit 20 Männern zu Sex gezwungen
  • mindestens zwei Mädchen wurden nach einer Vergewaltigung schwanger, darunter ein 13-jähriges Mädchen
  • die Mädchen wurden anschließend zur Abtreibung gezwungen
  • mit Alkohol und Drogen wurden die meisten Mädchen gefügig gemacht
  • 9 Männer im Alter von 22 bis 59 Jahren wurden nun zu Haftstrafen verurteilt
  • alle Männer stammen aus Pakistan und Afghanistan

Ein Labour-Abgeordneter warnt vor einem “Öffnen der Pandorabüchse”, wenn diese Taten mit Rassismus oder Religion in Verbindung gebracht werden…
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Die Rechte der Frau in Ägypten. Von Anna-Mahjar Barducci

„Deshalb müssen die Rechte der Frauen kodifiziert werden. Regierungen sollten für die Gleichbehandlung von Männern und Frauen verantwortlich gemacht werden.“

Islamistische Abgeordneten des ägyptischen Parlaments versuchen, ägyptische Frauen ihrer Grundrechte zu berauben, indem sie mehrere umstrittene Gesetzesentwürfe eingebracht haben, die im Falle ihrer Annahme und Gesetzwerdung Ägypten ins Mittelalter zurückversetzen würden:

– Wie die Website Ahram Online berichtet, wollen die Islamisten das Gesetz Nr. 1 aud dem Jahr 2000 aufheben, das unter den Namen „Khula-Gesetz“ bekannt ist und Frauen, deren Männer ihnen eine Scheidung verweigern, eine alternative Möglichkeit durch Anrufung des Gerichts einräumt, das die Scheidung dann genehmigen kann, wenn die vom Manne vor der Eheschließung bezahlte Mitgift rückerstattet wird. Das Gesetz  galt bisher als ein Schritt nach vorn bei den Frauenrechten, da zuvor ägyptische Frauen kein Recht hatten, eine Scheidung von ihren Ehemännern zu beantragen.

Die Gegner des Khula-Gesetzes argumentieren nun, dass eine Frau kein Recht haben solle, von sich aus die Scheidung zu beantragen, weil dies gegen die islamische Scharia verstoße. Wie die Nachrichtenagentur AINA berichtet, hätte Mohamed El-Omda, ein islamistischer Abgeordneter und Hauptgegner des Khula-Gesetzes, vorgebracht, dass ein solches Gerichtsverfahren ein Verstoß gegen die Scharia und ein kaum verhüllter Versuch sei, Ägypten zu verwestlichen.

– Medienberichten zufolge bereiten die islamistischen Parteien auch einen Gesetzentwurf vor, der eine frühe Heirat von Mädchen ab dem Alter von 14 Jahren (anstatt bisher 18 Jahren) erlauben soll. Wie Ahram Online berichtete, hätten salafistische Abgeordneten bereits in den vergangenen Monaten argumentiert, dass es kein Mindestalter für die Eheschließung für beide Geschlechter geben solle, da in der Scharia ein Eheschließungsalter nicht festgesetzt sei.

Frauenaktivistinnen versuchen nun eine Kampagne gegen diesen Gesetzesentwurf zu führen. „Für den Führerschein und für das Wahlrecht ist ein Mindestalter von 18 Jahre festgesetzt. Sind die Dinge wichtiger als Eheschließung und Familiengründung?“ erklärt Azza Soliman, eine juristische Beraterin im Zentrum für ägyptische Frauen, laut einem Bericht von Ahram Online. Sie halte es für falsch, das Heiratsalter unter 18 oder sogar auf 12 Jahre herabzusetzen, wie von manchen Seiten gefordert wurde.

– Eine umstrittene Erklärung wurde indessen von Azza El Garf abgegeben, einer Abgeordneten der Partei Freiheit und Gerechtigkeit, also des politischen Flügels der regierenden islamistischen Gruppe der Muslimbrüder. Al-Garf gab unzweideutig zu verstehen, dass sie mit dem ägyptischen Verbot der Genitalverstümmelung aus dem Jahre 2008 nicht einverstanden sei und bezeichnete diese barbarische Praxis als eine „Verschönerung durch plastische Chirurgie“.

– Vor kurzem berichteten die ägyptischen Medien über einen Gesetzesentwurf, der einem Mann den Geschlechtsverkehr mit seiner toten Frau innerhalb von sechs Stunden nach ihrem Tod erlauben würde. Mitglieder des ägyptischen Parlaments erkärten daraufhin, dass ein solcher Gesetzesentwurf nicht vorläge und es sich um eine Erfindung der Medien handle. Wie hingegen von der Zeitung Al-Arabiya berichtet wurde, sei der „Geschlechtsverkehr zum Abschied“ („Farewell Intercourse“) keineswegs ein neuer Vorschlag. Im vergangenen Jahr hatte ein marokkanischer Geistlicher namens Abdul Bari Zamzami bereits eine Fatwah (Rechtsgutachten) erteilt, wonach es gestattet sei, dass ein Ehemann noch Geschlechtsverkehr mit seiner toten Frau pflegt. Der marokkanische Geistliche argumentierte, dass die Ehe gültig auch nach dem Tod aufrecht bleibe und dass umgekehrt auch eine Frau Geschlechtsverkehr mit ihrem toten Mann haben könne (wobei er sich über Details begreiflicherweise nicht näher auslässt).

– Laut Ahram Online hätten die Islamisten auch die Beendigung der Umsetzung des Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (Convention on the Elimination of all forms of Discrimination Against Women, CEDAW) gefordert, welche im Jahr 1979 von der UN-Generalversammlung verabschiedet worden war, wobei sie behaupteten, dass „in ihr Bestimmungen enthalten seien, die der islamischen Scharia widersprechen.“

Der ägyptische Frauenrat (National Council for Women) wendet sich gegen die vorgenannten islamistischen Initiativen, welche Frauenrechte beschränken wollen, und erklärte, dass „jede Marginalisierung oder Untergrabung der Stellung der Frau sich negativ auf die menschliche Entwicklung im Lande ausüben“ würde.

Amal Al-Malki, ein Journalistin aus Katar, schrieb in der arabischen Ausgabe des Onlineportals von Al-Jazeera, dass der arabische Frühling den Frauen bisher keine Unterstützung in ihrem Kampf für Gleichberechtigung gebracht hätte: „Wir haben keine Stimme. Wir werden nicht wahrgenommen … Und ich sage euch, das ist der Grund, warum die Rechte der Frauen kodifiziert werden müssen: sie sollten nicht als Geisel in den Händen der politischen Führer verbleiben, die sie jederzeit abändern können. Regierungen sollten für die Gleichbehandlung von Männern und Frauen verantwortlich gemacht werden.

Quelle: http://www.gatestoneinstitute.org/3048/women-rights-egypt

In Saudi-Arabien ist Liebäugeln verboten

Die Religionspolizei von Saudi-Arabien vermeint, gegen Verführungstricks der Frauen gründlicher vorgehen zu müssen. Sie wird daher künftig darauf achten, dass Frauen ihre „verführerischen Augen“ bedecken, wie der Pressesprecher Mutleg An-Nabit in einem Interview mit der saudiarabischen Zeitung Al-Quds Al-Arabi kundtat.“Wir haben das Recht, Frauen dazu zu zwingen, ihre Augen zu bedecken,“ erklärte der Polizeisprecher. Diese Nachricht löste in dem Wüsten-Königreich einige hitzige Reaktionen aus, vor allem, als ein Ehegatte sich dagegen verwehrte, dass er die schönen Augen seiner Allerliebsten nicht mehr der Außenwelt zeigen dürfe: sein Widerstand endete vorerst im Krankenhaus. Denn eine derartige Provokation konnte die Religionspolizei nicht durchgehen lassen und verpasste dem rebellischen Ehemann – ganz in der kulturellen Tradition des Prachtstaates – zunächst einmal eine ordentliche Tracht Prügel.

Nach der Heilung von seinen Verletzungen und dem Krankenhausaufenthalt wird der gute Mann noch 20 Monate Gastfreundschaft im Gefängnis genießen und bekommt als Draufgabe noch 300 Peitschenhiebe. Zumindest dann, wenn er bis zur Urteilsverkündung noch am Leben ist …

Man fragt sich, ob die saudiarabischen Frauen nächstens alle mit einem Blindenstock ausgehen werden.

Quelle: ANSAmed

Susanne Winter (FPÖ) kritisiert Zwangsverheiratung junger Mädchen in der islamischen Welt

Wien (OTS) – „Es ist schockierend, wie jungen Mädchen in vielen, vor allem islamisch geprägten Ländern der Welt die Kindheit geraubt wird, indem sie zur Hochzeit mit wesentlich älteren Männern gezwungen werden“, reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter auf die nach wie vor weit verbreitete Praxis. Insbesondere übt Winter Kritik an den aktuellen Aussagen des Großmuftis von Saudi Arabien, der Mädchen im Alter von zehn oder zwölf Jahren als heiratsfähig bezeichnet hat.
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Arabische Männer hassen Frauen und Gott ist ihre Entschuldigung

Im Nahen Osten herrscht Empörung über einen Artikel, den die ägyptisch-amerikanische Schriftstellerin Mona Eltahawy in diesem Monat in der Zeitschrift Foreign Policy publizierte: der Titel ‚Warum hassen sie uns?‘ – dazu auf dem Cover eine nackte Frau mit Niqab.’Wir haben keine Freiheit, weil sie uns hassen‘, schreibt Mona Eltahawy. ‚Solange sich die Wut über die Unterdrücker in unseren Präsidentenpalästen nicht verlagert auf die Wut gegen die Unterdrücker auf unseren Straßen und in unseren Häusern, solange hat unsere Revolution noch nicht einmal begonnen.‘
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Arabischer Frühling: Sex mit toter Frau erlaubt

Die ägyptische Frauenorganisation “Maglis al-qoumi lil-mera’ah” (Nationaler Frauenrat) hat eine Anfrage an das Parlament gerichtet, ob im heutigen Ägypten ein – zumindest für westliche Wertvorstellungen – bizarres Brauchtum gutgeheißen wird. Das Schariarecht würde es nämlich Männern gestatten, bis sechs Stunden nach dem Tod ihrer Frau mit ihrem toten Körper Geschlechtsverkehr auszuüben. Diese Leichenschändung wurde von muslimischen Klerikern als “erlaubt” (halal) bezeichnet, weil sie der Ansicht waren, dass die Ehe auch nach dem Tod gültig bleibe.Muslimische Frauen sind somit selbst nach ihrem Tod nicht vor den Perversionen orthodoxer Muslime gefeit.
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Ägypten: Explosive Zunahme der Entführungen von christlichen Frauen, erzwungene Übertritte zum Islam

Die ägyptische Menschenrechtsorganisation „Euhro“, in der Muslime und Christen zusammenarbeiten, meldet eine starke Zunahme der Entführungen von christlichen Mädchen seit der Revolution im Jahr 2011. In den zehn Monaten sind bisher bereits 1500 Mädchen entführt worden. In 80% der Fälle handelt es sich um minderjährige Mädchen. Nur zehn von ihnen seien wieder zurückgekehrt.
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