Arabischer Frühling: Sex mit toter Frau erlaubt

Die ägyptische Frauenorganisation “Maglis al-qoumi lil-mera’ah” (Nationaler Frauenrat) hat eine Anfrage an das Parlament gerichtet, ob im heutigen Ägypten ein – zumindest für westliche Wertvorstellungen – bizarres Brauchtum gutgeheißen wird. Das Schariarecht würde es nämlich Männern gestatten, bis sechs Stunden nach dem Tod ihrer Frau mit ihrem toten Körper Geschlechtsverkehr auszuüben. Diese Leichenschändung wurde von muslimischen Klerikern als “erlaubt” (halal) bezeichnet, weil sie der Ansicht waren, dass die Ehe auch nach dem Tod gültig bleibe.Muslimische Frauen sind somit selbst nach ihrem Tod nicht vor den Perversionen orthodoxer Muslime gefeit.
Arabischer Frühling: Sex mit toter Frau erlaubt weiterlesen

Ägypten: Explosive Zunahme der Entführungen von christlichen Frauen, erzwungene Übertritte zum Islam

Die ägyptische Menschenrechtsorganisation „Euhro“, in der Muslime und Christen zusammenarbeiten, meldet eine starke Zunahme der Entführungen von christlichen Mädchen seit der Revolution im Jahr 2011. In den zehn Monaten sind bisher bereits 1500 Mädchen entführt worden. In 80% der Fälle handelt es sich um minderjährige Mädchen. Nur zehn von ihnen seien wieder zurückgekehrt.
Ägypten: Explosive Zunahme der Entführungen von christlichen Frauen, erzwungene Übertritte zum Islam weiterlesen

Ein Buch mit Tipps, wie man am besten seine Frau schlägt – ein beliebtes Geschenk für muslimische Brautpaare in Kanada

Das Buch A Gift For Muslim Couple („Ein Geschenk für muslimische Paare“, 2010) von dem prominenten muslimischen Gelehrten Maulavi Ashraf Ali Thanvi gilt als beliebtes Geschenk für muslimische Brautpaare in Kanada. In dem Buch steht, wie Männer ihre Frauen unter Kontrolle halten können. Darunter auch Tipps, wie ein Mann seine Frau zu schlagen hat.
Ein Buch mit Tipps, wie man am besten seine Frau schlägt – ein beliebtes Geschenk für muslimische Brautpaare in Kanada weiterlesen

Erster Jahrestag des französischen Burka-Verbots: bisher 300 Abmahnungen

In Frankreich wurden im vergangenen Jahr rund 300 Frauen wegen des Tragen einer Burka abgemahnt.

Seit dem 11. April 2011 gilt in Frankreich das Burka-Verbot, das auf dem bereits im Jahre 2004 von VB-Senatorin Anke van dermeersch vorgelegten Gesetzentwurf zum Verbot von gesichtsverhüllenden Gewändern basiert. In Frankreich werden Verstöße gegen dieses Burka-Verbot mit Geldbußen bis zu 150 € belegt; alternativ kann eine gemeinnützige Arbeit vorgeschrieben werden.

Seit der Einführung des Burka-Verbots hat sich die Zahl der Frauen, die doch noch eine Burka oder den Niqab tragen, halbiert. Jedoch wurde bis dato noch kein Mann deswegen abgemahnt, dass er eine Frau dazu gezwungen hätte, gesichtsverhüllenden Gewand zu tragen.

Susanne Winter (FPÖ): Toulouse-Attentäter hatte Kontakt zur deutschen Salafisten-Szene

Mohamed Merah wurde in Bosnien vom Verein „Einladung zum Paradies“ indoktriniert

Wien (OTS) – Einem Bericht der serbischen Tageszeitung „Kurir“ zufolge soll sich der Serienmörder von Toulouse, Mohamed Merah, nicht nur im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet über die Terrororganisation Al-Kaida radikalisiert haben, sondern auch in Bosnien. Dort nahm er nach Angaben des Geheimdienstes Monate vor dem von ihm angerichteten Blutbad an Islamvorträgen teil, die vom bosnischen Ableger der mittlerweile aufgelösten deutschen Salafisten-Vereinigung „Einladung zum Paradies“ (EZP) veranstaltet wurden.
Susanne Winter (FPÖ): Toulouse-Attentäter hatte Kontakt zur deutschen Salafisten-Szene weiterlesen

Männer dürfen Frauen verprügeln

Der Religionsrat in Afghanistan will die Rechte der Frauen massiv einschränken – mit dem Segen von Präsident Hamid Karsai.

«Männer sind von fundamentaler Bedeutung, Frauen sind zweitrangig», heisst es in neuen Richtlinien des mächtigen Religionsrates in Afghanistan. Und Männer sollen ihre Frauen schlagen dürfen, wenn es das islamische Recht (Scharia) erlaubt. Die Richtlinien sind zwar rechtlich nicht verpflichtend, aber viele Menschen in Afghanistan dürften sie als bindend ansehen, schreibt der «Standard».
Männer dürfen Frauen verprügeln weiterlesen

Marokko: Selbstmord eines Mädchens, das gezwungen werden sollte, ihren Vergewaltiger zu heiraten

Der Selbstmord eines 16-jährigen Mädchens, das gezwungen werden sollte, den Mann zu heiraten, der sie vergewaltigt hatte, löste in Marokko eine Schockwirkung und die Forderung nach einer Reform bzw nach Aufhebung eines Gesetzes, das Vergewaltigung de facto zu einer simplen Ordnungswidrigkeit macht und letztlich dem Vergewaltiger mehr hilft ist als dem Opfer.