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Europaweite Frauen-Initiative gegen Islamisierung gestartet

Die Vlaams-Belang-Politikerin und ehemalige Miss Belgien, Anke Van dermeersch, präsentierte am Dienstagabend in Antwerpen ihr neues Buch „Hure oder Sklavin – Frauen und Islam“und gab gleichzeitig den Startschuss für die europaweite Initiative „Frauen gegen Islamisierung“. Vor einem umfangreichen Publikum sprachen neben VB-Fraktionsobmann Filip Dewinter auch Stefanie Wohlfarth (pro Köln) aus Deutschland, Jacky Cook aus Großbritannien, Anne Kling aus Frankreich sowie Susanne Winter (FPÖ) aus Österreich. Europaweite Frauen-Initiative gegen Islamisierung gestartet weiterlesen

Susanne Winter (FPÖ): Erfolgreicher Startschuss für europäische Frauen-Initiative gegen Islamisierung

Patriotische Frauen setzten in Antwerpen ein deutliches Zeichen für die Freiheit und gegen die Islamisierung Europas

Wien (OTS) – Im voll besetzten Kongresszentrum Elzenveld in Antwerpen fand Dienstagabend die Auftaktveranstaltung zureuropaweiten Vlaams-Belang-Kampagne „Frauen gegen Islamisierung“ statt. Ziel der neu gegründeten Organisation ist es, die Probleme,die eine weitere Islamisierung der Gesellschaft mit sich bringt, vor allem für Frauen, hervorzuheben. Außerdem will man die Freiheit undWürde der Frau verteidigen und sich gegen die Institutionalisierung des Islam und die Nachsicht der Politik gegenüber dem Islam zur Wehr setzen. Neben Initiatorin Anke Van dermeersch und dem Fraktionsvorsitzenden des Vlaams Belang, Filip Dewinter, sprach auch die Nationalratsabgeordnete Susanne Winter (FPÖ) aus Österreich.
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Barbarischer Gewaltakt: Deutschtürken verstümmeln Mädchen

Es ist ein unfassbarer Fall von Migrantengewalt, der sich Mitte Februar dieses Jahres im deutschen Worms ereignete. Weil die Medienlandschaft mit Ausnahme einiger Lokalzeitungen nicht darüber berichten wollte, sickern die Informationen erst jetzt langsam durch. Am 15. Februar gegen 23.30 Uhr wurde der Polizei in Worms ein verletztes Mädchen in einem Parkhaus gemeldet. Die eintreffenden Beamten fanden die 16jährige im Bereich des Treppenhauses schwer verletzt und nicht ansprechbar vor. Offiziellen Meldungen zufolge hatten zwei Jugendliche im Alter von 17 und 19 Jahren versucht, das Mädchen in dem Parkhaus zu vergewaltigen. Hier endet die in der Presse kolportierte Version. Jegliche Tathintergründe und Details über die Täter fehlen.

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Interview mit An-Sofie Dewinter für SOS Österreich

SOS Österreich: Unsere Leser haben vor allem Ihren Mut bewundert, als wir zum ersten Mal über die Bewegung „Frauen gegen Islamisierung“ und über die Plakatkampagne berichtet haben. Wenn Sie sich heute überall in der Stadt selber auf Plakaten sehen, denken Sie nicht manchmal, dass Sie vielleicht doch ein wenig „zu weit gegangen sind“?

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Erfolgreicher Start der Initiative ‚Frauen gegen Islamisierung‘

Gestern Abend fand in Antwerpen der erfolgreiche Start der Initiative ‚Frauen gegen Islamisierung‘ statt. Vor einem umfangrfeichen und interessiertes Publikum sprachen Stefanie Wohlfarth (Pro-Köln) aus Deutschland, Jacky Coock aus Großbritannien, Anne Kling aus Frankreich, Susanne Winter aus Österreich (FPÖ) und Vlaams Belang-Senatorin Anke Van dermeersch. Den Rednerinnen wurde lauter und langanhaltender Applaus gespendet.An-Sofie Dewinter, das Model der ‚Burka-Bikini‘-Plakate, erhielt von Anke Van dermeersch einen großen Blumenstrauß. Bei gleicher Gelegenheit wurde auch Ankes neues Buch ‚Hure oder Sklavin‘ erstmals dem Publikum präsentiert.Klicken Sie hier für Fotos von der Pressekonferenz.

Klicken Sie hier für Fotos der Ansprachen und der Buchpräsentation.

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Und hier können Sie die holländische Ausgabe von Ankes Buch bestellen!

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Interview mit Anke Van dermeersch über das Buch ‚Hure oder Sklavin‘ (GVA)

Anke Van dermeersch (Vlaams Belang) veröffentlicht ein Buch über die Rolle der Frau im Islam.

„Ich glaube an das Amazonentum“

„Alle Frauen sollten im Amazonentum eine interkulturelle Loyalität entwickeln“.

„Jede muslimische Frau, die mir ihr Kopftuch oder ihre Kopfbedeckung überlässt, erhält dafür ein kostenloses Exemplar meines Buches.“

Heute stellt Senatorin Anke Van dermeersch vom Vlaams Belang ein Buch mit dem Titel „Hure oder Sklavin – Frauen und Islam“ vor. „Viele Frauen fallen auf einen muslimischen Mann herein und wissen dabei nicht, was sie erwartet“, erklärt sie. Anke Van dermeersch hat schon einmal ein Buch geschrieben. „Ein Kinderbuch über eine Hexe und einem Drachen, als ich vierzehn war“, sagt sie lachend. „Es wäre in den Buchhandel gekommen, aber ich wollte die Änderungen im Text nicht akzeptieren, die der Herausgeber machen wollte.“ Jetzt aber stellt die 39-jährige Antwerpener Juristin und Senatorin des VB ihr erstes politisches Buch vor, an dem sie mehrere Jahre lang gearbeitet hat.
„Jedes Jahr treten etwa tausend flämische Mädchen zum Islam über“, sagt sie. „Sie wissen häufig nicht, welcher Kulturschock sie danach erwartet. Mein Buch möchte sie warnen. Ich möchte auch eine Debatte über die Rolle der Frau in diesen Zeiten der Islamisierung in Gang setzen.“

In ihrem Buch präsentiert Von dermeersch ihre Sicht, wie der Islam mit Frauen umgeht und wie er Familienrecht, häusliche Gewalt und Homosexualität behandelt. Sie argumentiert, warum ein moderater europäischer Islam gar keine Chance auf Erfolg hat und warum muslimischen Feminismus ein Mythos ist. Sie lässt auch sechs Frauen über ihre schlechten Erfahrungen mit dem Islam berichten.

Der Titel Ihres Buches ist provokant. Dank Filip Dewinter?

Anke Van dermeersch: (lacht) Nein, weil er fand ihn eigentlich zu provokant. In meinem Umfeld ist viel über diesen Titel diskutiert worden. Es war Gerolf Annemans, der mich letztlich überzeugte, ihn trotzdem zu verwenden. Die Worte „Hure“ und „Sklavin“ kamen auffallend häufig in meinen Gesprächen mit Frauen vor, die mir ihre Geschichte anvertrauen wollten. Muslimische Frauen, die nicht sklavisch dem Koran unterwerfen, werden rasch als Huren abgestempelt. Daher also.

Ihre Zeugen sind einseitig negativ. Ist das objektiv?

Ich gebe in meinem Buch selbst zu, dass ich voreingenommen bin, denn ich nun einmal die Anke vom Vlaams Belang. Aber ich habe nicht viele Gegenargumente zu meinen Thesen gefunden. Viele muslimische Frauen – wie etwa die von der Organisation BOEH (Baas Over Eigen Hoofd = Macht über den eigenen Kopf, Anm.d.Red.) – wollten mit mir nicht reden. So war ich sehr zufrieden mit der Aussage der Tochter eines Imams, die ein differenziertes Bild von durchschnittlichen Musliminnen zeichnet. Sie ist religiös, aber sie nimmt von der strengen Ideologie des Islam Abstand. Das wird sie allerdings leider nicht mehr können, wenn die Islamisierung weiter voranschreitet. Eben davor will ich warnen. Jede muslimische Frau, die mir ihr Kopftuch oder ihre Kopfbedeckung überlässt, erhält dafür ein kostenloses Exemplar meines Buches.

Sie warnen flämischen Mädchen vor dem ‚Prinzessin Diana-Syndrom‘. Worum geht es da?

Prinzessin Diana war unglücklich und suchte Sicherheit bei Moslems so wie Dodi Al-Fayed. Auch viele flämische Mädchen tun das, weil sie von der scheinbaren Geborgenheit in der Familienkultur der Moslems geblendet werden. Sie erkennen nicht, dass sie auch in diese Familie hineinheiraten und dabei ihre Freiheit weitgehend aufgeben. Die Romanze von Tausend-und-einer-Nacht ist eben bloß ein Märchen.

Sie sagen, dass auch Polygamie oder Vielweiberei in Belgien häufig vorkommt.

Als Pro-Deo-Advokat [Armenanwalt] hatte ich mit solchen Fällen zu tun, und es gibt solche auch unter den Aussagen in meinem Buch. Diese Ehen werden nicht in Moscheen, sondern zu Hause von Imamen abgeschlossen. Wir müssen gegen solche Bräuche klar und deutlich auftreten, weil sie gegen unsere Verfassung und gegen die Trennung von Kirche und Staat gerichtet sind. Auch gegen Usnacen wie die Verstoßung der Ehefrau müssen wir uns vehement zur Wehr setzen. Gegenwärtig wird dieses Phänomen stillschweigend geduldet, um Frauen, die in Marokko verstoßen wurden, die Chance zu geben, in Belgien erneut zu heiraten. Aber de facto ist so eine Frau nach unserem Recht immer noch offiziell verheiratet.

Sie rufen alle Frauen der Welt auf, sich für das Amazonentum zu engagieren. Was verstehen Sie darunter?

Viele meiner Gesinnungsfreunde glauben an einen Zusammenprall der Kulturen, aber ich teile diesen Pessimismus nicht. Wenn alle Frauen eine interkulturelle, auf Kinder ausgerichtete Loyalität entwickeln, wobei sie ihre Söhne und Töchter gleichwerig aufziehen, dann besteht eine Hoffnung. Wir Frauen sollten uns nicht durch Testosteron-geleitete Männern-Rhetorik verleiten lassen, wie sie bei den Moslempolitikern der heutigen Generation noch immer üblich ist.

Ist dieses von Ihnen nagesprochene Amazonentum nicht purer Feminismus?

Nein, Amazonentum geht weit über Feminismus hinaus, es geht um eine Utopie, die aber für alle Frauen der Welt Gültigkeit beansprucht. Es ist bestrebt, alles das, was Feminismus erreicht hat, auch für die Zukunft zu erhalten. Denn eben diese Errungenschaften werden durch die Islamisierung gefährdet.

Können wir von Ihnen noch weitere Bücher erwarten?

Das nächste Buch ist sogar schon im Entstehen. Es handelt sich um ein politisch inkorrektes Kochbuch mit Rezepten von VB-Abgeordneten für Hummer, Gänseleber, Froschschenkel und so weiter. Damit können wir in uns in einem ganz anderen, fröhlicheren Licht präsentieren. Ich mache das Buch gemeinsam mit meinem Kollegen Frank Creyelman vom Vlaams Belang. Nach dieser Buchpremiere kann er nicht mehr zurück (lacht).

Das Buch Hoer noch slavin (Hure oder Sklavin) von Anke Van dermeersch ist erhältlich beim Egmont Verlag (Uitgeverij Egmont).

© 2012 Concentra
Quelle: Gazet van Antwerpen
Ausgabe: Metropole Stadt
Seite: 8
Anzahl Wörter: 847
Autor: LEX MOOLENAAR

Die Wüstlinge von Sharia4Belgium schlagen wieder zu

In einem eben veröffentlichten YouTube-Video stellt sich Abu Imran, Anführer der Gruppe Sharia4Belgium, protzhaft in Szene vor einem verunstalteten 20m² Plakat des Vlaams Belang. Dem Poster-Modell An-Sofie Dewinter wurde auf dem verunstalteten Plakat eine vollständige Burka verpasst, die Worte „Freiheit oder“ des Plakat-Slogans „Freiheit oder Islam“ wurden mit schwarzer Farbe überschmiert und statt dessen der Slogan „Welcome 2 Belgistan“ hinzugefügt. Die Wüstlinge von Sharia4Belgium schlagen wieder zu weiterlesen